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Rentenversicherung Privat
  Tertiärprävention
  Thesaurierende Fonds
 




Was sind thesaurierende Fonds?


Hierbei werden die jährlichen Erträge sowie Dividenden, Zinsen oder auch Veräußerungsgewinne umgehend wieder im Fondsvermögen angelegt, eine Ausschüttung findet somit nicht statt. In Fonds kann man auch mit kleineren Beträgen einsteigen, man benötigt kein großes Anfangskapital. Hier werden oftmals lediglich 50 € als Mindestanlagesumme benötigt.

Von den Fondsgesellschaften werden Sparpläne angeboten, wodurch der Anleger automatisch für einen festgelegten monatlichen Betrag Fonds erwirbt. Herauszuheben ist hier das gestreute Risiko, das sehr breit gestreut ist. Der kleine Anlagebetrag kann zum Beispiel vom deutschen Rentenmarkt stammen, internationale Rentenfonds können dazu kommen und so wird die Risikostreuung festverzinslicher Wertpapiere hier vergrößert. Bei internationalen Anlagen ist zudem das Risiko falsch gewählt zu haben relativ gering, weil in mehrere Währungen gleichzeitig investiert wird. Dies wird durch die unterschiedlichen Zinsentwicklungen der Anlagewährungen gewährleistet, die die Kursschwankungen teilweise neutralisieren.

Fonds haben des Weiteren den Vorteil der ständigen Verfügbarkeit, weil die Fondsanteile bei jeder Bank ge- und wieder verkauft werden können. Der Kleinanleger kann die Entwicklungen zudem (bei den gängigsten Investmentfonds) sogar in den Tageszeitungen verfolgt werden.